Kurzbiographie der Regisseurin

Sylvia Piechocki Gonzalez, ist Tochter einer spanischen Mutter und eines deutschen Vaters. Aufgewachsen in der Schweiz, Spanien und Berlin. Das besondere Erbe, nämlich die Liebe zur Kunst und dem Ausdruck zu verleihen, verdankt sie Ihrer Mutter, einer Sängerin, die in Spanien und auch in Berlin auf der Bühne stand. In diesem Ambiente kam es zu wunderbaren internationalen künstlerischen Begegnungen und diese bildeten den Nährboden für den eigenen späteren kreativen Weg.
Nach der schauspielerischen Ausbildung in Berlin und Barcelona widmete Sie sich zunächst der Tanzperformance und studierte in Amsterdam und Gerona
New Dance bei Julyen Hamilton, Choreographie und Improvisation in Hamburg, bei Joachim Apel. Einige internationale Tanzperformances und Choreographien folgten.
Eine Anfrage der UNESCO für das Projekt : “Kunst in der Klinik (Psychiatrie)“ ließ sie 3 Theaterstücke für die UNESCO inszenieren.

Daraufhin ließ Sie sich als Tanztherapeutin ausbilden und tauchte in die Welt C.G. Jungs.
Der Leidenschaft zum Schauspiel folgend studierte sie weitere Schauspiel-Methoden wie Lee Strasberg, Meisner und schließlich mehrjährig „ Chekhov“ an der International Chekhov Academy, mit internationalen Schauspiellehren aus New York, London, Berlin und Irland und beendete dieses Studium mit dem Chekhov -Teacher.

Es folgten verschiedene internationale Schauspielprojekte.

Inspiriert durch ein Kurzfilmprojekt von Achim Michael Hasenberg „Filmband“ fasste sie den Plan, selbst einen Film zu kreieren und erwarb die notwendigen Tools. Das sie schon lange bewegende Thema „ Missbrauch“ bekam schließlich seinen künstlerischen Ausdruck im Film „Lucindas Pandora.“ Film als Medium wurde dabei bewusst gewählt, um dem wichtigen Thema eine möglichst große Reichweite zu geben.

„Lucindas Pandora“, ist ihr erster Kurzfilm.

Sie lebt und wirkt in Berlin, Barcelona und auf Mallorca.

Producer/Director
Golden Hoops Films & more
Sylvia Piechocki Gonzalez
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